Unbedingt mal
draufschauen

#gleichrichtigmachen

QualitÀtsprobleme | Projektschieflage | Partnerquerelen | Begutachtungsbedarf | Unternehmensbedrohung

Dein Projekt ist eine Qual. Ihr macht schon ewig dran rum, aber es geht einfach nicht richtig voran. Die ursprĂŒngliche Deadline liegt in ferner Vergangenheit und regelmĂ€ĂŸig wird die neue Deadline weiter in die Zukunft verschoben. Es gibt unterschiedlichste Meinungen im Unternehmen, woran das liegt. Daher geben sich Spezial-Beratungsunternehmen die Klinke in die Hand, aber von außen konnte euch bisher auch noch keiner helfen. Du weißt, dass jetzt endlich das Gesamtkonzept neutral bewertet werden muss und möchtest auch ehrlich wissen, ob hier noch was zu retten ist.

Es gibt unzĂ€hlige GrĂŒnde, wie es soweit kommen konnte. Leute arbeiten lieber an dem, was angenehm ist, als daran, was zwar weh tut aber das Projekt nach vorne bringt. Probleme bleiben zu lange unsichtbar, weil das Reporting nach oben immer grĂŒner wird. Personen, Partner, Technologien und Methoden, die in der Vergangenheit gut performed haben, werden nicht hinterfragt. Aber vor allem hĂ€lt man oft lĂ€nger als sinnvoll an (frĂŒhen) Entscheidungen fest, obwohl diese nur oberflĂ€chlich geprĂŒft wurden und nur deshalb nicht mehr in Frage gestellt werden, weil schon so viel Aufwand darauf verwendet wurde (Pot-Committed).

Mit einer schlichten Projekt-Retrospektive ist es hier offensichtlich nicht getan. Wir unterziehen strategisch und unbelastet die wichtigen Entscheidungen im Projekt einem neutralen Review. Bei Bedarf erstellen wir auch ein offizielles Gutachten. Wir gehen dorthin, wo es kritisch ist und sagen ehrlich, was Sache ist. Dabei leiten uns folgende Prinzipien:

12

Das tatsÀchliche Problem ist oft ein ganz anderes als das vermeintliche Problem!

Irgendwann nimmt jemand das Heft in die Hand und zieht externe UnterstĂŒtzung hinzu. Selbst wenn offen ausgesprochen wird, dass keine Einigkeit ĂŒber das tatsĂ€chliche Problem herrscht, so wird doch unausweichlich eine individuell gefĂ€rbte Aufgabenstellung geliefert. Es ist verfĂŒhrerisch, der EinschĂ€tzung des Auftraggebers vertrauensvoll zu folgen, weil das geschilderte Problem vermeintlich plausibel erscheint.
Wir nehmen natĂŒrlich ernst, warum wir gerufen werden, hinterfragen aber trotzdem, ob das geschilderte wirklich das tatsĂ€chliche Problem ist. Dazu machen wir uns pragmatisch unser eigenes Bild von der Situation, um nicht nur auf bereits vorhandenen Schlussfolgerungen aufzusetzen. Wir schauen aus verschiedensten Blickwinkeln auf die Situation, fĂŒhren GesprĂ€che und sichten Dokumentation, bis wir sicher sind, am tatsĂ€chlichen Problem zu arbeiten.

​​Die wirklichen Ursachen kommen nur ans Licht, wenn alle Aspekte angemessen betrachtet werden!

13

Egal welches Software-System betrachtet wird, es finden sich schnell Ursachen, die zum tatsĂ€chlichen Problem beitragen. Diese frĂŒhen Funde dĂŒrfen aber nicht zu blindem Aktionismus fĂŒhren. Denn nur weil diese Hebel leicht gefunden wurden, sind es noch lange nicht die grĂ¶ĂŸten und besten Hebel fĂŒr die Verbesserung.

Nur wenn wir die Gesamtverfassung des Systems beleuchten, finden wir die wirklichen Ursachen fĂŒr Probleme. Dazu schauen wir integriert auf alle relevanten Aspekte und beziehen alle relevanten Stakeholder mit ein. Wir betrachten das System von außen und von innen und wie es gebaut wird. Wir schauen uns an, ob die Ziele aller relevanten Stakeholder bekannt und prĂ€zise formuliert sind. Wir prĂŒfen, ob die wichtigen Anforderungen klar herausgearbeitet sind, insbesondere alle QualitĂ€tsanforderungen, und ob diese im System-/Produkt-Design konsequent berĂŒcksichtigt sind. Wir analysieren pragmatisch fĂŒr konkrete Anforderungen, inwieweit die Architektur dafĂŒr angemessen ist. ZusĂ€tzlich schauen wir, ob diese Architektur auch tatsĂ€chlich so im Code umgesetzt wurde. SelbstverstĂ€ndlich holen wir auch Feedback bezĂŒglich Usability und User Experience aus der alltĂ€glichen Nutzung des Systems von den wichtigsten Nutzergruppen ein.

DarĂŒber hinaus werfen wir einen Blick auf das Engineering, also wie das System gebaut wird. Dazu gehört das Entwicklungsvorgehen genauso wie die erstellte Dokumentation und auch die Organisationsstruktur mit ihren Rollen und Verantwortlichkeiten.
Das hört sich jetzt erst mal extrem umfangreich an. Aber unsere StĂ€rke liegt eben genau darin, dass wir mit wenigen Informationen sehr gut entscheiden können, welche Bereiche wir genauer betrachten mĂŒssen und bei welchen das nicht nötig ist. Wir erstellen sehr pragmatisch QuerbezĂŒge aus all diesen StrĂ€ngen und bekommen so einen klaren Blick auf das Big Picture, um die wirklichen Ursachen ans Licht zu bringen.

14

Die Lösung betrifft oft mehr Bereiche als den, wo das Problem aufgetaucht ist!

Die meisten (echten) Probleme können nicht lokal an einer einzigen Stelle gelöst werden. Die Lösung muss in vielen Bereichen des Systems und der Organisation auf unterschiedlichste Weise umgesetzt werden. Leider geraten Vorhaben oft ins Stocken, wenn eine Einheit nicht die volle Kontrolle ĂŒber alle diese Bereiche hat. Das Vorhaben wird oft sogar ganz gestoppt, um die Eskalation in andere Bereiche und Hierarchien zu vermeiden.
Daran darf ein Verbesserungsprojekt nicht scheitern. Wir scheuen uns nicht davor, andere Einheiten und Hierarchieebenen hinzuzuziehen. Vom Maschinenraum bis zum Penthouse, wir können mit allen im Unternehmen gut interagieren und deren Sprache sprechen. Wir prĂ€zisieren streitbare Inhalte und bereiten sie so auf, dass MissverstĂ€ndnisse Zug um Zug ausgerĂ€umt werden. Und mit unserer vermittelnden Haltung helfen wir, vorhandene GrĂ€ben zuzuschĂŒtten.

Damit es besser wird, muss es auf jeden Fall anders werden!

15

Probleme werden nicht dadurch gelöst, dass alles quasi so weiterlĂ€uft wie bisher. Leider kommt es immer wieder vor, dass großer Impact insgeheim allein dadurch erhofft wird, dass kleine Schrauben justiert werden oder einfach ein hochgelobtes Tool eingekauft wird. Oft wird auch am Status Quo nur deswegen festgehalten, weil Aufwand und KomplexitĂ€t der VerĂ€nderung oder auch das Feedback darauf gescheut werden.
Mit unserem Big Picture Engineering Ansatz stellen wir auch komplexe ZusammenhĂ€nge einfach dar. Wir ĂŒberzeugen damit alle notwendigen Beteiligten, dass echte VerĂ€nderungen unumgĂ€nglich und Alibi-Maßnahmen keine Option mehr sind. VerĂ€nderungen werden gerne verworfen, weil der anfallende Aufwand zu hoch erscheint. Wir zeigen deswegen auch auf, welcher Schaden entsteht, wenn nix gemacht wird. Trotz aller Erkenntnis ist es schwer, einen neuen Weg einzuschlagen. Daher schieben wir direkt mit an. Gerne auch dort, wo es am schwierigsten scheint.

16

Breite Akzeptanz fĂŒr Ergebnisse gibt es nur, wenn sie ehrlich und neutral sind!

Der Prophet im eigenen Land hat es oft schwer. Auch wenn jemand aus dem eigenen Unternehmen gute VorschlĂ€ge hat, wird oft eine Hidden Agenda unterstellt und somit fehlende NeutralitĂ€t. Das Gleiche gilt fĂŒr externe Berater, die eine vermutliche Verbindung zu bestimmten Lösungsanbietern haben und somit auch nicht als neutral wahrgenommen werden. Leider kann es ebenso passieren, dass sich Berater instrumentalisieren lassen von einer bestimmten Partei und damit ihre GlaubwĂŒrdigkeit einbĂŒĂŸen.
Unsere EinschĂ€tzung ist immer ehrlich und neutral. Wir verkaufen kein Tool, das auf wundersame Weise all eure Probleme löst. Auch gehen wir nicht in Projekte, um eine vorgefertigte Meinung zu untermauern oder gegenĂŒber einer bestimmten Partei alles möglichst gut oder schlecht aussehen zu lassen. Wir suchen das tatsĂ€chliche Problem, die wirklichen Ursachen und schieben echte VerĂ€nderung an.

Wir sind genau die Richtigen, um bei dir mal draufzuschauen? Dann melde dich bei uns.